Wissenswertes zum Fersenspor Behandlung

Bei einem Fersensporn handelt es sich um ein weit verbreitetes Leiden. Etwa 10 bis 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind inzwischen davon betroffen. Die medizinisch korrekte Bezeichnung lautet im Übrigen Kalkaneussporn. Die daraus entstehenden Fersenschmerzen lassen sich jedoch auf unterschiedliche Arten behandeln. Hier kommt dann die Fersenspor Behandlung ins Spiel.

Doch obwohl viele Menschen von einem Fersensporn betroffen sind, verspürt ein Großteil jedoch keinerlei Symptome. Erst bei einer längeren und starken Belastung oder einer falschen Ganghaltung kommt es zum typischen Fersenschmerz.

Wer ist besonders von einem Fersensporn betroffen?

Männerfüße auf Fußweg

Grundsätzlich ist es so, dass Frauen eher von einem Fersensporn betroffen sind als Männer. Die Ursachen für dieses Phänomen sind nicht vollständig geklärt. Ein Erklärungsansatz besteht allerdings darin, dass eine verkürzte Wadenmuskulatur einen Fersensporn begünstigt.

Bei Frauen tritt dies aufgrund des Tragens von Schuhen mit Absätzen demnach häufiger auf. Die Gefahr einer Plantarfasziitis steigt entsprechend. Ferner sind Patienten mit rheumatischen Erkrankungen überdurchschnittlich oft von einem Fersensporn betroffen. Nehmen diese Patienten aufgrund der Schmerzen eine dauerhafte und unbewusste Schonhaltung ein, belasten sie ggf. ihre Füße und Beine falsch und begünstigen damit den Kalkaneussporn.

Eine weitere klassische Risikogruppe sind Menschen mit Senk- oder Plattfüßen. Deren Fußgewölbe ist bereits vorgeschädigt, sodass bei ihnen eher Knochenveränderungen zur Stabilisierung des Fußes auftreten können. Ferner tritt der Fersensporn eher bei Personen im Alter von über 40 Jahren auf, auch Übergewicht scheint bei der Entstehung eines Fersensporns eine große Rolle zu spielen.

Angehörige dieser Risikogruppen sollten bei Fersenschmerz hellhörig werden.

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