Wer ist besonders von einem Fersensporn betroffen?

Grundsätzlich ist es so, dass Frauen eher von einem Fersensporn betroffen sind als Männer und eine Fersenspor Behandlung in Erwägung ziehen sollten. Die Ursachen für dieses Phänomen sind nicht vollständig geklärt. Ein Erklärungsansatz besteht allerdings darin, dass eine verkürzte Wadenmuskulatur einen Fersensporn begünstigt.

Bei Frauen tritt dies aufgrund des Tragens von Schuhen mit Absätzen demnach häufiger auf. Die Gefahr einer Plantarfasziitis steigt entsprechend. Ferner sind Patienten mit rheumatischen Erkrankungen überdurchschnittlich oft von einem Fersensporn betroffen. Nehmen diese Patienten aufgrund der Schmerzen eine dauerhafte und unbewusste Schonhaltung ein, belasten sie ggf. ihre Füße und Beine falsch und begünstigen damit den Kalkaneussporn.

Eine weitere klassische Risikogruppe für eine Fersenspor Behandlung sind Menschen mit Senk- oder Plattfüßen.

Deren Fußgewölbe ist bereits vorgeschädigt, sodass bei ihnen eher Knochenveränderungen zur Stabilisierung des Fußes auftreten können. Ferner tritt der Fersensporn eher bei Personen im Alter von über 40 Jahren auf, auch Übergewicht scheint bei der Entstehung eines Fersensporns eine große Rolle zu spielen. Angehörige dieser Risikogruppen sollten bei Fersenschmerz hellhörig werden.

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